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Datensicherung auf der FestplatteEin Backup kann auf verschiedenen Wegen vollzogen werden. Grundlegend wird zwischen einem "normalen" Backup und einem Festplatten-Image Backup unterschieden. Bei einem "normalen" Backup müssen bei einer defekten Festplatte oder bei einem Datenverlust sämtliche Anwendungsprogramme und das Betriebssystem neuinstalliert werden. Dies kostet natürlich viel Zeit und Nerven. Anders bei dem Festplattenimage. Bei dem Festplattenimage wird ein exaktes Abbild der zu sichernden Festplatte mit samt Betriebssystem, Anwendungsprogrammen und Daten erstellt. Bei Datenverlust oder Hardwarefehler genügt es, dass Festplattenimage mit dem passenden Tool auf die neue Festplatte zu kopieren und es kann sofort weitergearbeitet werden. Das Festplattenimage bietet also einen extremen Zeitvorteil gegenüber der "normalen" Datensicherung. Unterschieden wird auch, ob das Backup für private- oder firmentechnische Zwecke erstellt wird. Besonders in Firmen werden Backups teils für das gesamte Firmennetzwerk automatisiert, häufig nachts, erstellt. Daher werden besonders an "Firmenbackup-Programmen" große Anforderungen gestellt. Programme mit denen man Festplattenimages erstellen kann, wären 7tools Partition Imager und Paragon Exact Image. Im privaten Bereich kommt diesem Punkt keine große Relevanz zu, sodass man auch auf kostenlose Tools zurückgreifen kann, wie zum Beispiel auf das kostenlose Windows Backup Programm NT-Backup. Ferner kann man die Daten in einem RAID1 Festplattenverbund sichern. Bei einem RAID1 Festplattenverbund werden die Daten auf einer oder mehrere Festplatten gleichzeitig geschrieben. Man spricht auch von einer Spiegelung der Daten. |
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