Definition Datensicherung

Viele PC Anwender denken leider nicht an das Thema Datensicherung, bis es schließlich zu spät ist. Daten müssen nicht verloren gehen, doch leider kommt es immer wieder vor.

Besonders Windows Vista bietet einen umfassenden Datenschutz an. Die Erstellung von Sicherungsdateien ist in der heutigen Zeit wesentlich vereinfacht worden. Datensicherung bezeichnet das Kopieren der in einem Computersystem vorhandenen Daten auf ein alternatives Speichermedium. Die Daten auf dem Sicherheitsmedium werden auch als Backup bezeichnet. Beugen Sie durch die Datensicherung einen Datenverlust, durch Viren, Trojaner, versehentliches Löschen oder Überschreiben und diversen Hardwareschaden, vor.

Unterschieden wird zwischen 3 Arten von Datensicherungsverfahren - Volldatensicherung, differenzielle Datensicherung und inkrementelle Datensicherung. Bei der Volldatensicherung werden alle Daten komplett auf ein Speichermedium übertragen. Werden nur die letzten Änderungen seit einer Volldatensicherung auf ein Speichermedium übertragen, spricht man auch von einer differenziellen Datensicherung. Die inkrementelle Datensicherung ähnelt der differenziellen Datensicherung. Es werden nur Daten gesichert, die seit der letzten Datensicherung (meistens inkrementellen Datensicherung) verändert oder neu hinzugekommen sind.

Die Datensicherung kann auf einer Festplatte, auf optischen Speichermedien (CD oder DVD) oder auf externen online Server, in Form von online Backups, erfolgen. Weitere Datensicherungsmöglichkeiten wären ein Festplattenverbund als Raid 1 Laufwerke. Die Daten würden auf eine weitere Festplatte gespiegelt werden und stünden als Sicherung zur Verfügung.

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